Notruf112Bei akuter Gefahr
Telefonseelsorge0800 111 0 111Rund um die Uhr · anonym
Elterntelefon0800 111 0 550Mo–Fr, kostenlos
01
Typische Anzeichen
- Stimmung abhängig von Likes oder Kommentaren
- Exzessive Bildschirmzeiten
- Schlafmangel
- Ständige Selbstkritik
- Ständiger Vergleich mit anderen Profilen
- Angst, etwas zu verpassen
02
Was Eltern tun können
- Interesse statt Kontrolle zeigen
- Über Inhalte sprechen
- Gemeinsame Regeln entwickeln
- Offline-Aktivitäten fördern
03
Was du besser vermeidest
- Pauschale Verbote
- Abwertung der digitalen Lebenswelt
04
Wann du dir Hilfe holen solltest
- Wenn Mediennutzung zu Abhängigkeit, Belastungen oder Konflikten führt
Erste Anlaufstellen sind die Kinder- und Jugendarztpraxis, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, das Jugendamt und die Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Notfall
Notfallzeichen
- Online-Belästigung
- Erpressung
- Selbstgefährdende Inhalte
→ Bei akuter Gefahr sofort den Notruf 112 wählen.
Grundlagen
Quellen
- S2k-Leitlinie Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in Kindheit und Jugend (AWMF 027-075)AWMF / DGKJ · Version 1.4, Stand 15.07.2023, gültig bis 14.07.2028
- Ins Netz gehen – Mediennutzung und Suchtprävention bei JugendlichenBundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)